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Freizeitbereich

Auf dem Gelände der Charlotte-Salomon-Grundschule gibt es einen ebenfalls integrativ arbeitenden Ganztagsbereich. Dort werden zwischen 7:30 Uhr und 13:45 Uhr alle Schülerinnen und Schüler, die keinen Unterricht haben, kostenlos betreut.

Darüber hinaus bietet der Ganztagsbereich zwischen 6:00 Uhr und 18:00 Uhr eine kostenpflichtige Ganztagsbetreuung, zu der es einer Anmeldung mit Betreuungsvertrag bedarf. Ein Mittagessen ist im Betreuungsvertrag enthalten. Auch während des Nachmittags kann der große Schulhof mit vielen Spielmöglichkeiten genutzt werden. Der Freizeitbereich bietet Räume für Aktivitäten: Bewegungsraum, Atelier, Bauraum, Spielraum, Ruheraum und eine Mensa, die ab 14:30 Uhr von Kindern und Erziehern ebenfalls für unterschiedliche Aktivitäten genutzt wird.

Außerdem ist die schuleigene Bücherei von 14:00 bis 15:30 Uhr geöffnet. Dies ist Teil eines weiteren Angebots "Blaue Etage", in der Schüler/innen mit Unterstützung ihre Hausaufgaben erledigen und die Bücherei und den Computerraum nutzen können. Um das Angebot abzusichern, werden hier personelle Ressourcen des Ganztags- und Unterrichtsbereichs zusammengeführt; außerdem gibt es ehrenamtliche Unterstützung durch eine Mutter.

In der Ganztagsbetreuung befinden sich zur Zeit 300 Kinder, davon 60 Integrationskinder mit unterschiedlichem Förderbedarf.


Einen kurzen Überblick mit den wichtigsten Informationen in unserem Hort-ABC, auch im pdf-Format.

Indianerstämme

 

 

Konzept zur pädagogischen Arbeit des Freizeitbereichs an der

Charlotte-Salomon-Grundschule, Stand August 2012
(unter "Schulinfos" als PDF-Datei)

 

Pädagogische Grundlagen

Der Freizeitbereich (FZB) der Charlotte-Salomon-Grundschule ist eine öffentliche Einrichtung, die ihrem Selbstverständnis nach die Erziehung des Kindes in der Familie und Schule ergänzt und unterstützt. Den Stellenwert des Freizeitbereichs sehen wir darin, dem Kind auf der Grundlage einer ganzheitlichen Entwicklungsförderung, Anregung und Unterstützung in seiner gegenwärtigen Lebenssituation zu geben. Das Kind erlebt im Freizeitbereich vielfältige Kontakte und eine aus seiner Sicht sich ständig erweiternde Umwelt. Unsere Aufgabe ist es, Themen aufzugreifen und Angebote bereit zu halten, die von der realen Situation der Kinder in der Gruppe (z.B. Ängste oder Freundschaften) ausgehen. Im Fokus ist dabei immer die Umsetzung unserer vereinbarten Entwicklungsziele für die Kinder. Diese sollen sie dazu befähigen, auch ihre zukünftige Lebenssituation selbstbewusst und eigenständig zu meistern.

Die Entwicklungsziele sollen

- die Selbstfindung und Selbstbestimmung

- die Kooperationsfähigkeit und die Solidarität und

- den Erwerb von Wissen fördern und erweitern.

 

Grundsätze unserer Arbeit

Auf Grund der gegebenen Schulstruktur (jahrgangsübergreifende Klassen 1-3 und 4-6), dem Miteinander von Regel- und Integrationskindern („In-Kinder“) und den räumlichen Bedingungen arbeiten wir in unseren beiden Freizeitbereichen nach den Grundsätzen der „offenen Arbeit“. Dieser Rahmen ermöglicht es jedem Kind, sich seinen individuellen Neigungen entsprechend in das jeweilige Vorhaben oder in die selbst gewählte Spielsituation einzubringen. Außerdem ermöglicht es jedem Kind, sich einem selbst gewählten Erzieher zu zuordnen. Aus dem Grundsatz der „offenen Arbeit“ ergibt sich ein besonderes Raumkonzept, welches sich in unseren Funktionsräumen widerspiegelt. Diese Raumstruktur bietet den Kindern mehr Möglichkeiten der selbstbestimmten Gestaltung des Miteinanders, trägt wesentlich zur sinnvollen Verteilung der Kinder bei und schafft dadurch eine ruhige und entspannte Atmosphäre.

Ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander wird dadurch wesentlich gefördert.

Raumkonzept

Der Freizeitbereich besteht aus zwei Einheiten. Ca. 200 Kinder der JüL (Jahrgangsübergreifendes Lernen) -Klassen 1-3 besuchen das Nebengebäude (FZB I) und ca. 100 Schüler der JüL-Klassen 4-6 nutzen Räume im Erdgeschoss der Schule (FZB II). (Siehe hierzu das ergänzende Konzept des FZB II)

 

Im FZB I stehen den Kindern sechs Räume zur Verfügung.

Ruheraum

Als Ruhe - Insel im lauten Alltag findet sich hier Raum und Zeit für Entspannung und Besinnung, um der Konzentration und Kreativität neue Impulse zu geben.

Wir schaffen im Ruheraum Leseinseln und Platz zum konzentrierten und kreativen Spielen.

 

Spielzimmer

Rollenspiel, Höhlen bauen und schwatzen mit Freunden ist Freizeit und zugleich wichtiger Impuls zur Entwicklung der kindlichen Persönlichkeit und eigenen Identität. Das Spielzimmer bietet Möglichkeiten, diese Entwicklung zu fördern.

 

Bewegungsraum

In unserem Bewegungsraum darf getobt, gespielt, gerangelt und geklettert werden. Freude und Spaß an Bewegung stehen hier im Mittelpunkt.

 

Atelier

Das Atelier ist ein Herzstück des Freizeitbereichs. Hier stehen Neugier, Fantasie, Kommunikation, Experimentierfreude und manchmal sogar Philosophisches im Fokus.

 

Bauraum

Bauen bis in die Wolken, erfinden neuer mobiler Welten - hier finden die Baumeister der Zukunft genug anregende Materialien. Im Bauraum finden die Kinder Freunde zum Austausch und gemeinsamen Wachsen.

 

Mensa – „Aktionen rund um den Tisch“

In unserer Mensa geht es lebendig zu. Es wird gegessen, gespielt, getanzt, gelernt, gebacken und gelesen.

 

Hof – Wir nennen ihn auch „Garten“

Auf dem Hof ist alles möglich: Hüpfen, Flitzen, Fußball spielen, Burgen bauen und um die Wette fahren.

 

Räume in der Schule

Wir nutzen in der Schule einen Klassenraum im Erdgeschoss für die nachmittägliche Spielraumerweiterung. Die Hausaufgabenbetreuung findet von Montag bis Donnerstag zwischen 14:00 und 15:30 Uhr ebenfalls in einem Klassenraum der Schule statt. Für unser regelmäßiges Kinderkino nutzen wir den Mehrzweckraum der Schule. Die Fußballgruppen trainieren in der Turnhalle. Gekocht und gebacken wird in der Küche der Schule.

Außerschulische Partner und Freizeitangebote

Um die Nachmittage für die Kinder noch vielfältiger zu gestalten und zusätzliche fachliche Unterstützung zu integrieren, kooperiert der Freizeitbereich der Charlotte-Salomon-Grundschule mit der „gelben Villa“ und dem Familienzentrum am Mehringdamm.

Wir bieten mit Unterstützung dieser Partner folgende Aktionen an, die an den Interessen und Förderschwerpunkten der Kinder anknüpfen:

Fußball

Psychomotorik

Sport und Spiel

Training der Sinneswahrnehmung

Töpfern

Werken

kreatives Gestalten

Yoga

Snoezeln

Bilderbuchkino

Musik

Kochen/Backen

Kino

Basales Lernen

Unsere Besonderheit für alle Erstklässler ist die wöchentliche Stunde „Basales Lernen mit kinesiologischen Übungen“. Hier finden jedes Schuljahr alters- und entwicklungsentsprechende Übungen parallel zur Unterrichtszeit statt. Durch gezielte Ruhe- und Aktivitätsübungen aus dem Bereich der Kinesiologie fördern wir die Körperwahrnehmung und Konzentration der Schulanfänger. Wir unterstützen damit die Kinder in ihrem Schulalltag und stärken ihr Selbstbewusstsein.

 

Integrative Arbeit

Integration heißt für uns – eine gleichberechtigte Teilnahme der Integrationskinder im Freizeitbereich. Dabei orientieren wir uns an den Ressourcen, die jedes Kind mitbringt.

Die integrative Arbeit wird durch das gesamte Team getragen. Regelmäßige Teambesprechungen und die Fachkonferenz Integration (Sonderpädagogen und Facherzieherinnen) ermöglichen eine gut abgestimmte pädagogische Planung und Arbeit.

Die Hauptschwerpunkte unserer integrativen Arbeit bilden:

- die soziale Integration:

Sowohl Kinder mit als auch ohne Förderbedarf werden wahr- und ernst genommen, ohne Raum für Abwertung und St igmatisierung.

- die Förderung und Unterstützung der Kinder:

Die langfristigen und genauen Beobachtungen zur Wahrnehmung der individuellen Möglichkeiten des einzelnen Kindes sind die Basis für unsere Förderpläne und pädagogischen Angebote.

- der Aufbau eines positiven Selbstwertgefühls

Selbstwertgefühl kann dort entstehen, wo der Behinderung ohne Mitleid, ständiger Hilfeleistung und Rücksichtnahme begegnet wird. Die Kinder machen Erfahrungen, die Herausforderungen und Auseinandersetzung mit alltäglichen Themen und Situationen zum Inhalt haben. Die Erzieher sowie Facherzieher für Integration gehen dabei auf die speziellen Eigenschaften der „In-Kinder“ ein und ermöglichen damit, sich aktiv in die Gruppengestaltung einzubringen. Bei allen Aktivitäten und Angeboten im Hortalltag werden „In-Kinder“ gleichermaßen eingebunden und berücksichtigt.

Selbstverständlich können sich alle Kinder im Freizeitbereich frei bewegen und sich nach ihren Interessen allen Räumen zuordnen.

 

Elternarbeit

Die offene Ganztagsgrundschule ist ein Bildungs-, Lern- und Lebensort für Kinder und Begegnungsstätte für Eltern gleichermaßen. Mit den Eltern zusammen zu arbeiten setzt voraus, dass die Erziehung und Bildung des Kindes in einer gemeinsamen Partnerschaft gesehen wird.

Wir pflegen diese Partnerschaft durch die regelmäßigen pädagogischen Gespräche über die Vorstellungen und Ziele von Erziehung. Zeit hierfür ist an den Elternabenden während des Schuljahres und zum Schuljahresbeginn gesondert für die Schulanfänger-Eltern. Individuelle Elterngespräche werden anlassbezogen nach Bedarf verabredet. Unsere häufigen Tür- und Angelgespräche in Bring- und Abholsituationen sowie unsere Elterninformationswand dienen ebenso dem regelmäßigen Austausch.

Gemeinsame Putzaktionen, Grillfeste, Flohmärkte und andere Gemeinschaftsaktionen runden das partnerschaftliche Verhältnis ab.

 

Kooperation mit der Schule

Das Miteinander und die Zusammenarbeit mit der Schulleitung, den Lehrern, der Schulsozialarbeiterin und den Erziehern erfordern ein Höchstmaß an Kooperation und Kommunikation. Regelmäßig finden deshalb gemeinsame Konferenzen und Zusammentreffen auf unterschiedlichen Arbeitsebenen statt. Es gibt eine wöchentliche Kooperationsstunde zwischen Klassenlehrer und Klassenerzieher. Die koordinierende Erzieherin (Hortleiterin) und ihre Vertreterin sind Teil der erweiterten Schulleitung, die wöchentlich einmal tagt. Zusätzlich treffen sich Hortleiterin und Schulleiterin regelmäßig. Die Hortleiterin nimmt an allen Dienstbesprechungen der Lehrer teil. Die Schulleiterin und die Schulsozialarbeiterin nehmen einmal wöchentlich an der Dienstbesprechung im Freizeitbereich teil.

Gemeinsam nehmen die Hortleiterin, die Schulsozialarbeiterin und die Schulleiterin an Netzwerktreffen der Region teil. Zwei Erzieher, die Schulsozialarbeiterin und eine Lehrerin bilden ein Tridem, das gemeinsam regelmäßig Tagungen und Fortbildungen besucht.

Des Weiteren kooperieren Erzieher mit Lehrern indem sie bis zu acht Stunden gemeinsam im Unterricht arbeiten. Schulhilfekonferenzen und Elterngespräche werden von Lehrern und Erziehern genauso gemeinsam vorbereitet und durchgeführt wie Klassenfahrten und Ausflüge.

 

Konzept des Freizeitbereichs für die Klassen 4-6

Stand Juni 2012

Das Konzept des Freizeitbereichs II (FZB II) ist als Erweiterung des Konzeptes zur pädagogischen Arbeit des Freizeitbereichs an der Charlotte-Salomon-Grundschule zu sehen. Es konkretisiert zudem die pädagogische Arbeit für die Kinder der Klassen 4-6. In dem Wissen, dass die schulische und pädagogische Zusammenarbeit ein fortwährender Prozess ist, der Veränderungen unterliegen kann und daher ständig weiterentwickelt werden muss, wurde dieses Konzept entworfen.

Wir über uns

Im FZB II der Charlotte-Salomon-Grundschule werden im Zeitraum von 11.30 Uhr – 18 Uhr die Hort-Kinder der Schulklassen 4-6 betreut. Die Zahl der zu betreuenden Kinder beträgt ca. 100, darunter 9 Kinder mit erhöhtem Betreuungs- und Förderbedarf.

Auch die Kinder, die nicht im Freizeitbereich angemeldet sind, haben aufgrund des Schulstatus offene Ganztagsschule einen Betreuungsanspruch bis 13.30 Uhr, in unserem Hort bis 13.45 Uhr.

Der FZB II arbeitet wie der FZB I (Klassen 1-3) nach dem Prinzip der offenen Arbeit. Die Kinder ordnen sich selbstbestimmt und ihren unterschiedlichen Bedürfnissen entsprechend den Nachmittagsaktivitäten und den verschiedenen Horträumen zu.

Mit Erlaubnis der Eltern und der Erzieher dürfen die Kinder im Rahmen des Erlernens selbstbestimmter und eigenverantwortlicher Fähigkeiten mittwochs und freitags eigenständig in einem nahe gelegenen Laden einkaufen gehen.

 

Integration

Das Ziel der Integrationsarbeit ist es, bei den Kindern soziale Kompetenzen heraus zu bilden, die es ihnen ermöglichen, sich selbst als Persönlichkeiten wahrzunehmen und eigene Bedürfnisse und Wünsche in einer Weise auszudrücken und auszuleben, die sich an den Regeln des Zusammenlebens der gesamten Gruppe orientieren. Uns ist eine Form des Zusammenlebens wichtig, die von gegenseitiger Achtung und Akzeptanz geprägt ist. Alle Menschen werden wahr- und ernst genommen. Die Förderung und Unterstützung der Kinder geschieht auf der Grundlage langfristiger und genauer Beobachtung, welche die Wahrnehmung der individuellen Möglichkeiten jedes einzelnen Kindes zum Ziel hat. Um alle Erzieher auf demselben aktuellen Wissensstand über die Kinder, besonders der „In-Kinder“ zu halten, findet wöchentlich eine Dienstbesprechung statt. Zudem treffen sich die Facherzieherinnen zum regelmäßigen Austausch, bei dem auch Förderpläne und Berichte besprochen werden oder Elterngespräche stattfinden.

 

Zusammenarbeit mit den Lehrern und der Schulsozialarbeiterin

Die Schule und der Freizeitbereich begreifen sich als eine pädagogische Einheit. Daher ist allen Klassen ein Klassenerzieher zugeordnet. Diese Klassenerzieher kommen aus dem Team des FZB II, um eine kontinuierliche pädagogische, soziale und integrative Betreuung der Kinder dieser Altersstufen über den gesamten Schulalltag zu ermöglichen. In der Vor- und Nachbereitungszeit findet mit den Lehrern ein regelmäßiger Austausch über die schulische und pädagogische Arbeit statt. Die Räume der Freizeitbereiche stehen den Lehrern nach Absprache bis 11.35 Uhr als zusätzliche Unterrichtsräumlichkeiten zur Verfügung. Zwei Klassenräume stehen nachmittags für Hortaktivitäten und zur Hausaufgabenbetreuung für alle Kinder zur Verfügung.

Ein Vorbereitungsteam, bestehend aus wechselnden Erziehern und Lehrer, plant und organisiert Schulaktivitäten wie Sommerfeste, Sportveranstaltungen, Ausstellungen usw.

Es gibt eine enge Zusammenarbeit des Freizeitbereichs mit der Schulsozialarbeiterin unserer Schule, sowie mit der Erziehungs- und Familienberatung Kreuzberg (EFB) am Mehringdamm. Auf regelmäßigen Treffen mit dem EFB werden schulische und familiäre Probleme anhand von Fallbeispielen diskutiert und Problemlösungen erarbeitet.

 

Raumaufteilung

Foyer

Das Team des FZB II richtet täglich das Foyer im Erdgeschoss zur besonderen Nutzung her.

Die Kinder spielen an den Tischen und bereit liegende Bücher und Comics werden in ruhigen Situationen gelesen. Zudem befinden sich im Foyer zwei Tischkicker, die die Kinder in den Schulpausen und nachmittags nutzen können. Das Foyer ist ein Treffpunkt der unterschiedlichsten Klassenstufen. Durch die Öffnung der sich im Foyer der Schule befindenden Klasse für die Nachmittagsbetreuung nutzen auch Kinder des FZB I diesen Eingangsbereich der Schule. Damit der Eingangsbereich durch die farblich abgestimmte und durch Pflanzen aufgelockerte Raumgestaltung nicht nur den eigenen Schülern sondern auch den Mitarbeitern sowie den Besuchern eine angenehme Atmosphäre vermittelt, ist eine Betreuung des Foyers notwendig. Diese Betreuung gehört mit zu den Aufgaben des FZB II. Der „Counter“, eine Art Empfangstresen, wird um 12.20 Uhr im Foyer eingerichtet. An ihm findet die An- und Abmeldung der Kinder statt. Dafür gibt es eine Namensliste aller Kinder, die im FZB II angemeldet sind. Der „Counter“ dient zudem auch als Anlaufstelle für Eltern, Halbtagskinder (die ebenfalls bis 13.45 Uhr Betreuungsanspruch haben), Lehrer sowie für Schüler, die auf den Beginn ihres Instrumentalunterrichts bzw. auf den Beginn einer Schul-AG warten. Der Counter ist auch die „Telefonzentrale“ des FZB II. Die Funktion des „Counters“ entspricht dem des FZB I, sodass Kinder, die nach der dritten Klasse zum FZB II wechseln, ein ihnen bekanntes und funktionierendes System wiederfinden. Gegen 16 Uhr wird der Counter wieder abgebaut.

Kleiner Theaterraum

Der Theaterraum dient als Rückzugsraum. In ihm können die Kinder sich ohne ständige Aufsicht durch Erzieher mit Rollen- und Verkleidungsspielen ausprobieren. Dazu ist er mit kindgerechten Möbeln, Verkleidungsutensilien, CD´s, einer kleinen Bühne mit Vorhang und einer Hängematte ausgestattet.

 

Atelier

In diesem Raum findet vormittags stundenweiser Unterricht statt. Ab 12.20 Uhr wird er in erster Linie als Bastelraum genutzt, in dem sich die Kinder mit verschiedenen Materialien und unter Beratung von Erzieherinnen kreativ und selbstbestimmt betätigen können. Im Atelier werden auch zu gegebenen Anlässen Feste gefeiert (Geburtstagsfeiern, Fasching usw.). Im Atelier befindet sich ebenfalls eine abgetrennte Lese-Ecke.

 

Gruppenraum

Dieser Raum ist ausgestattet mit vielen Büchern/Comics und zahlreichen Tischspielen. Er besteht aus mehreren Spielecken (Matratzen- und Sofaecke zum Kassetten-Hören, Lesen und Vorlesen, Puppenstube). Hier finden gemeinsame Aktivitäten und angeleitete Spiele statt.

Vormittags findet in diesem Raum auch Unterricht statt.

 

Tischtennis-Raum

Zur sportlichen Betätigung stellen wir eine Tischtennisplatte zur Verfügung. Dieser Raum dient zudem als Aufbewahrungsort für die Schultaschen und als Garderobe.

 

Der Schulhof

Die Kinder nutzen am Nachmittag den Schulhof mit all seinen Spielmöglichkeiten

(Dreiräder, Fußball, Basketball, Beach-Volleyball, Kletterspielgeräte, Hängematten und

Schaukel). Hier ist eine ständige Begleitung durch die Erzieher des FZB I und II gewährleistet. Im Zuge der Selbständigkeitserziehung können die Kinder des FZB II unbeaufsichtigt auf einem vom Hort einsehbaren Bereich des Schulhofs spielen.

 

Bauwagen

Wir haben zwei Bauwagen, die den Kindern für Spiel und Spaß zur Verfügung stehen. In ihnen sind Spiele und Bücher gelagert.

Es gibt einen Bauwagen, der nur den Jungen zur Verfügung steht sowie einen nur für die

Mädchen (diese Aufteilung ist durch eine Kinderabstimmung entstanden).

 

Mensa

Ab 12.20 Uhr können die Kinder des FZB II in der Mensa zu Mittag essen.

 

Elternarbeit

Der Kontakt zu den Eltern der Kinder ist uns wichtig. Um diesen zu pflegen, veranstaltet der FZB II jeweils einen Elternabend im Schuljahr. Zudem werden Feste mit Elternbeteiligung organisiert (z. B. Winterfest, Sommerfest). Einmal monatlich oder auch zu aktuellen Anlässen, versenden wir per E-Mail Hortbriefe an alle Eltern, um ihnen wichtige Informationen und Ankündigungen mitzuteilen.